Schlagwort: Sperrrecht
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Der BGH verschärft die Haftung für Google Ads: Unternehmen haften auch für automatisierte Werbeanzeigen von Google. Das Urteil betrifft Onlinehändler, Google Shopping, KI-Werbung und digitale Marketingkampagnen. Jetzt rechtliche Risiken und Compliance-Pflichten prüfen.
Meta Business-Tools stehen nach dem Urteil des OLG Stuttgart stärker im Fokus der DSGV. Unternehmen müssen Tracking, Einwilligungen und Datenschutzinformationen präziser gestalten. Besonders relevant: Bereits der Kontrollverlust personenbezogener Daten kann Schadensersatzansprüche nach Art. 82 DSGVO auslösen.
Das LG Krefeld entschied, dass Unternehmen nach einem Hackerangriff nicht automatisch DSGVO-Schadensersatz leisten müssen. Bei einem Zero-Day-Exploit kommt es entscheidend darauf an, ob tatsächlich ein schuldhafter Verstoß gegen Datenschutzpflichten und unzureichende Sicherheitsmaßnahmen nachweisbar sind.
Der EuGH verschärft die Haftung von Online-Marktplätzen erheblich. Plattformbetreiber müssen sensible personenbezogene Daten künftig aktiver prüfen und können sich bei DSGVO-Verstößen nicht mehr pauschal auf Hosting-Privilegien berufen.
Das OLG Koblenz beanstandet mehrere 1&1-AGB zu Vertragsverlängerungen und Rechnungen im Kundenportal. Das Urteil stärkt Verbraucherrechte im Telekommunikationsrecht und könnte Auswirkungen auf zahlreiche Anbieter haben.
Der BGH weitet das Fernunterrichtsschutzgesetz aus: Viele Online-Kurse, Coachings und Webinare können jetzt der ZFU-Zulassungspflicht unterfallen. Erfahren Sie, wann Verträge nichtig sind, Rückforderungen drohen und wie Sie Ihre Angebote rechtssicher prüfen und absichern.
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Der BGH verschärft die Haftung für Google Ads: Unternehmen haften auch für automatisierte Werbeanzeigen von Google. Das Urteil betrifft Onlinehändler, Google Shopping, KI-Werbung und digitale Marketingkampagnen. Jetzt rechtliche Risiken und Compliance-Pflichten prüfen.
Meta Business-Tools stehen nach dem Urteil des OLG Stuttgart stärker im Fokus der DSGV. Unternehmen müssen Tracking, Einwilligungen und Datenschutzinformationen präziser gestalten. Besonders relevant: Bereits der Kontrollverlust personenbezogener Daten kann Schadensersatzansprüche nach Art. 82 DSGVO auslösen.
Das LG Krefeld entschied, dass Unternehmen nach einem Hackerangriff nicht automatisch DSGVO-Schadensersatz leisten müssen. Bei einem Zero-Day-Exploit kommt es entscheidend darauf an, ob tatsächlich ein schuldhafter Verstoß gegen Datenschutzpflichten und unzureichende Sicherheitsmaßnahmen nachweisbar sind.
Der EuGH verschärft die Haftung von Online-Marktplätzen erheblich. Plattformbetreiber müssen sensible personenbezogene Daten künftig aktiver prüfen und können sich bei DSGVO-Verstößen nicht mehr pauschal auf Hosting-Privilegien berufen.
Das OLG Koblenz beanstandet mehrere 1&1-AGB zu Vertragsverlängerungen und Rechnungen im Kundenportal. Das Urteil stärkt Verbraucherrechte im Telekommunikationsrecht und könnte Auswirkungen auf zahlreiche Anbieter haben.
Der BGH weitet das Fernunterrichtsschutzgesetz aus: Viele Online-Kurse, Coachings und Webinare können jetzt der ZFU-Zulassungspflicht unterfallen. Erfahren Sie, wann Verträge nichtig sind, Rückforderungen drohen und wie Sie Ihre Angebote rechtssicher prüfen und absichern.
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