Cybersicherheitsschulung für Mitarbeiter mit Zertifikat

190,00  inkl. MwSt.

Unsere Cybersicherheitsschulung vermittelt Mitarbeitenden alle wichtigen Grundlagen zu IT-Sicherheit, Phishing, Social Engineering & Cloud-Risiken. Interaktiv, praxisnah und anwaltlich geprüft – inklusive Abschlusstest & Zertifikat. Ideal für kleine und mittelständische Unternehmen, Stadtwerke und öffentliche Einrichtungen.

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Die Cybersicherheitsschulung für Mitarbeitende vermittelt praxisnah, wie Unternehmen Cyberangriffe verhindern, Risiken reduzieren und gesetzliche Anforderungen erfüllen.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), Stadtwerke, Energieversorger und kommunale Träger stehen zunehmend im Fokus professioneller Angriffe. Studien und Branchenanalysen zeigen, dass ein Großteil erfolgreicher Angriffe mit Phishing oder Social Engineering beginnt – also mit menschlichen Faktoren.

Unsere IT-Sicherheitsschulung kombiniert technische Grundlagen, reale Bedrohungsszenarien und die rechtliche Einbettung nach Art. 32 DSGVO.

Das Ergebnis: geschulte Mitarbeitende, dokumentierbare Nachweise und reduzierte Haftungsrisiken für die Geschäftsführung.

Warum ist eine Cybersicherheitsschulung für Unternehmen unverzichtbar?

Aktuelle Cyber-Security-Berichte zeigen, dass menschliche Faktoren wie Social Engineering und Phishing zentrale Einstiegspunkte darstellen. In einer Analyse von über 750 Angriffen nutzten Angreifer in rund 65 % der Fälle Identitäts- oder Social-Engineering-Methoden als Initialzugang, und statistische Auswertungen belegen, dass Phishing der dominierende Angriffstyp in Social-Engineering-Vorfällen ist. Zudem wird in Analysen hervorgehoben, dass bis zu 88 % aller Cyberangriffe auf menschliche Ursachen zurückgeführt werden.

In der Praxis gilt: Technik allein reicht nicht. Mitarbeitende sind ein zentraler Sicherheitsfaktor – im Positiven wie im Negativen. Studien zeigen, dass über 90 % erfolgreicher Cyberangriffe mit Phishing oder Social Engineering beginnen – also mit menschlichen Faktoren.

Angreifer setzen gezielt auf Routinen, Zeitdruck und Autorität („CEO-Fraud“, manipulierte Zahlungsanweisungen, Deepfake-Anrufe), um Zugänge zu kompromittieren oder Überweisungen auszulösen. Deshalb ist eine strukturierte Cybersicherheitsschulung für Mitarbeiter heute ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmenssicherheit.

Rechtlicher Rahmen: DSGVO & NIS2

Auch rechtlich ist eine Cybersicherheitsschulung für Unternehmen kein „Nice-to-have“, sondern Teil der organisatorischen Schutzpflicht:

  • Art. 32 DSGVO verlangt geeignete technische und organisatorische Maßnahmen (TOM).
  • Schulungen gelten ausdrücklich als organisatorische Maßnahme.
  • Fehlende Sensibilisierung kann im Ernstfall zu Bußgeldern, Audit-Feststellungen und Reputationsschäden führen.
  • Für Geschäftsführer können daraus Organisations- und Haftungsrisiken entstehen.

Mit Inkrafttreten der NIS2-Richtlinie gewinnt das Thema zusätzlich an Bedeutung. Unternehmen im Anwendungsbereich müssen nachweisbare Sicherheitsmaßnahmen etablieren – Awareness-Schulungen sind hierbei ein wesentlicher Baustein.

Hinweis: Diese Cybersicherheitsschulung ist ein Awareness-Modul. Für NIS2-spezifische Governance- und Managementpflichten bieten wir eine separate NIS2-Schulung an

Das Besondere an unserer Cybersicherheitsschulung:

1. Praxisnah, verständlich und sofort umsetzbar – speziell für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

Unsere Cybersicherheitsschulung für Mitarbeitende ist so aufgebaut, dass sie auch in KMU ohne eigene Security-Abteilung sofort Wirkung entfaltet. Statt abstrakter IT-Begriffe setzen wir auf klare, alltagsnahe Sprache und konkrete Handlungsregeln: Was ist bei verdächtigen E-Mails zu tun? Woran erkennt man Social Engineering am Telefon? Welche typischen Fehler passieren im Büroalltag und im Homeoffice?
Mitarbeitende verstehen nicht nur die Theorie, sondern lernen, wie sie Risiken im Tagesgeschäft erkennen und vermeiden – ein unmittelbarer Mehrwert für Geschäftsführer, die schnelle, praktische Risikoreduktion brauchen.

2. Modernste Bedrohungen realistisch erklärt – inkl. KI-Angriffe auf Geschäftsführer & Teams

Viele Basisschulungen behandeln „klassisches Phishing“ – Angreifer sind heute weiter. Unsere IT-Sicherheitsschulung für Unternehmen deckt aktuelle Angriffsformen ab, die gerade KMU und Geschäftsführungen treffen: KI-basierte Deepfake-Anrufe, manipulierte Videocalls, Voice-Cloning, Cloud-Risiken sowie Quishing (QR-Code-Phishing).
Der Fokus liegt auf realistischen Situationen: „Bitte sofort überweisen“, „Das kommt vom Chef“, „Das ist unser Dienstleister“ – Mitarbeitende lernen, diese Muster zu erkennen, richtig zu prüfen und sauber zu eskalieren.

3. Interaktive Lernmethoden, die hängen bleiben – statt passiver Pflichtunterweisung

Awareness entsteht nicht durch Lesen, sondern durch Entscheiden und Üben. Deshalb kombiniert die Cybersicherheitsschulung für Mitarbeitende Ihres Unternehmens interaktive Formate wie Quizze, Drag-and-Drop-Aufgaben, Szenario-Übungen und Hotspot-Analysen.
Das ist nicht nur lernpsychologisch wirksamer, sondern auch operativ hilfreich: Unternehmen können die Schulung leichter in den Arbeitsalltag integrieren und Mitarbeitende behalten die Inhalte länger – ein klarer Vorteil gegenüber reinem Video-„Durchklicken“.

4. Fokus auf menschliches Verhalten – Mitarbeitende als „menschliche Firewall“

Ein Großteil der erfolgreichen Angriffe beginnt mit menschlichen Faktoren (z. B. Zeitdruck, Routine, Autorität, Hilfsbereitschaft). Unsere Schulung setzt genau dort an: Sie erklärt die psychologischen Mechanismen hinter Social Engineering und übersetzt sie in praktische Schutzroutinen.
Für Geschäftsführer und IT-Verantwortliche heißt das: weniger „Einzelfehler“, weniger Eskalationen, weniger Schäden – weil Mitarbeitende erkennen, wann sie stoppen, prüfen und melden müssen.

5. Compliance & Datenschutz fest integriert – DSGVO (Art. 32) als USP

Als Rechtsplattform ist unsere Stärke die juristische Einbettung: Die Schulung verbindet Cybersicherheit mit Datenschutz und unterstützt Unternehmen bei organisatorischen Maßnahmen (TOM) im Sinne von Art. 32 DSGVO – inklusive dokumentierbarer Teilnahme.
Gerade für KMU mit DSGVO-Verantwortung ist das entscheidend: Nicht nur „Awareness“, sondern auch Nachweisbarkeit und Compliance-Logik, die im Audit- oder Vorfallkontext zählt.

6. Ideal für hybride Arbeitsmodelle – Homeoffice, mobil, Cloud

Viele Vorfälle entstehen dort, wo moderne Arbeit stattfindet: im Homeoffice, unterwegs oder in Cloud-Tools. Unsere Cybersicherheitsschulung berücksichtigt genau diese Realität und vermittelt Verhalten, das zu hybriden Teams passt: sichere Nutzung von Cloud-Diensten, Umgang mit privaten/öffentlichen Netzwerken, Gerätesicherheit und typische Kommunikationsrisiken in verteilten Strukturen.
Das macht die Schulung besonders relevant für KMU, die schnell skalieren oder mehrere Standorte/Teams haben.

7. Zertifizierung & dokumentierbare Nachweise – wichtig für Geschäftsführer, HR & Compliance

Nach Abschluss absolvieren Teilnehmende eine kurze Wissensabfrage. Bei Bestehen erhalten sie ein Zertifikat, das die Teilnahme bestätigt. Das ist für Geschäftsführer und Compliance-Verantwortliche zentral: Die Schulungsmaßnahme wird nicht nur durchgeführt, sondern auch nachweisbar dokumentiert. So erhalten Geschäftsführer und Compliance-Verantwortliche einen klaren, dokumentierbaren Schulungsnachweis für interne Kontrollen, Audits und als Bestandteil eines strukturierten Sicherheitskonzepts.

Für welche Unternehmen ist die Cybersicherheitsschulung geeignet?

Diese Cybersicherheitsschulung für Unternehmen ist besonders geeignet für Organisationen, die Mitarbeitende schnell und wirksam sensibilisieren möchten – mit klarer Dokumentation für interne Compliance. Besonders in kritischen Dienstleistungsbereichen wie Energie und Kommunen führen Vorfälle schnell zu Betriebsunterbrechungen und öffentlichem Reputationsdruck – Awareness reduziert hier spürbar die Eintrittswahrscheinlichkeit typischer Angriffe.

Typische Zielgruppen:

  • KMU (kleine und mittelständische Unternehmen)
  • Geschäftsführer/Unternehmensleitung (Risikoreduktion, Nachweisfähigkeit)
  • Energieversorger, Stadtwerke, kommunale Träger
  • Unternehmen mit DSGVO-Verantwortung (z. B. personenbezogene Daten im Tagesgeschäft)
  • Unternehmen mit ISO 27001 oder Audit-/IKS-Anforderungen
  • HR/IT/Compliance-Abteilungen (Onboarding, Pflichtunterweisungen, Jahresunterweisungen)
  • Unternehmen im NIS2-Umfeld bzw. in Vorbereitung auf NIS2 (Awareness-Baustein)

Kursinhalte der Cybersicherheitsschulung für Mitarbeitende (Auszug):

  • Grundlagen der Cybersicherheit
      • Warum nehmen Cyberangriffe zu?
      • Welche gesetzlichen Sicherheitsziele gelten und welche Denkfehler im Arbeitsalltag führen häufig zu Risiken?
      • Zusammenspiel von Cybersicherheit, Datenschutz & IT-Compliance

  • Angriffsarten und ihre Erkennung
      • Malware, Phishing, Social Engineering, DDoS-Attacken, APTs & Lieferkettenangriffe
      • KI-gestützte Angriffe inkl. Deepfakes & Voice-Cloning
  • Schutzmaßnahmen & Technologien
      • Welche Rolle spielen sichere Passwörter, Firewalls etc.?
      • Was ist der Zero-Trust-Ansatz
      • Wie sollten sich Mitarbeitende bei verdächtigen E-Mails, Links & Anhängen verhalten?

  • Gerätesicherheit & mobile Arbeit
      • Wie sichern Updates, Einstellungen und Schutzsoftware die Systeme ab?
      • Welche Gefahren können durch unsichere Netzwerke und Geräte entstehen?
      • Wie ist sicheres Arbeiten im Homeoffice und unterwegs möglich?

  • Cloud-, IoT- & Websicherheit
  • Verhalten im Notfall
      • Erkennen eines Vorfalls & Sofortmaßnahmen
      • Praxisnahe Szenarien für den Ernstfall

Abgrenzung zu klassischen IT-Schulungen

Viele Awareness-Trainings bleiben allgemein oder rein technisch. Unsere Cybersicherheitsschulung für Mitarbeitende setzt stärker auf:

  • juristische Einbettung (DSGVO/TOM, Nachweis-Logik)
  • moderne Bedrohungen wie Deepfakes & Voice-Cloning
  • konkrete Alltagsszenarien (Homeoffice, Cloud, Kommunikation)
  • dokumentierbare Ergebnisse (Test, Zertifikat, Nachweise)

So läuft die Cybersicherheitsschulung ab

Die Cybersicherheitsschulung ist klar strukturiert und lässt sich unkompliziert in den Arbeitsalltag integrieren: Die Teilnehmenden bearbeiten die Module in ihrem eigenen Tempo, üben anhand interaktiver Aufgaben und praxisnaher Szenarien und schließen die Schulung mit einer kurzen Wissensabfrage ab. Nach erfolgreichem Abschluss wird ein Zertifikat ausgestellt; zusätzlich steht ein dokumentierbarer Nachweis zur Verfügung, der sich für interne Compliance und Audits nutzen lässt.

Dauer & Zeitaufwand

Für die Schulung sollten in der Regel 60–90 Minuten eingeplant werden. Da die Inhalte modular aufgebaut sind, kann die Bearbeitung jederzeit unterbrochen und später fortgesetzt werden – besonders passend für KMU und Teams mit begrenzten Zeitfenstern im Tagesgeschäft.

Ihre Vorteile:

✔ Anwaltlich geprüft
✔ Für KMU, Stadtwerke, kommunale Träger, Energieversorger
✔ Echte Revisionssicherheit (Nachweise, Zertifikate als Nachweis für interne Compliance)
✔ Zeit- und ortsunabhängig im Selbststudium nutzbar
✔ Verständlich, praxisnah und sofort umsetzbar

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Cybersicherheitsschulung für Mitarbeitende

Was ist eine Cybersicherheitsschulung?

Eine praxisorientierte Schulung, die Mitarbeitenden hilft, Cyberrisiken zu erkennen, sicher zu handeln und Vorfälle korrekt zu melden.

Ist eine Cybersicherheitsschulung Pflicht?

Unternehmen müssen angemessene organisatorische Maßnahmen umsetzen. Schulungen sind ein zentraler Baustein, um diese Anforderungen – insbesondere im Rahmen von Art. 32 DSGVO – praktisch und nachweisbar abzudecken.

Wie oft sollte eine Awareness-Schulung durchgeführt werden?

Eine starre gesetzliche Frist gibt es nicht. Unternehmen müssen Schulungen risikoorientiert und angemessen durchführen. In der Praxis hat sich eine jährliche Wiederholung – ergänzt durch Schulungen beim Onboarding und bei sicherheitsrelevanten Änderungen – als bewährter Standard etabliert.

Reicht eine Online-Schulung aus?

Ja – wenn sie praxisnah ist und Teilnahme/Lernerfolg dokumentiert werden (z. B. durch Abschlusstest und Zertifikat, wie in unserer Schulung).

Unterstützt die Schulung die Anforderungen der DSGVO?

Ja. Die Schulung ist als organisatorische Maßnahme im Sinne von Art. 32 DSGVO konzipiert und unterstützt Unternehmen dabei, Mitarbeitende angemessen zu sensibilisieren und Schulungsmaßnahmen zu dokumentieren. Sie ist Bestandteil eines ganzheitlichen Datenschutz- und Sicherheitskonzepts, ersetzt jedoch nicht weitere technische und organisatorische Maßnahmen.

Ist die Schulung NIS2-konform?

Diese Schulung ist nicht als NIS2-Konformitätsnachweis konzipiert. Sie adressiert Awareness-Themen, die im NIS2-Kontext relevant sein können. Für NIS2-spezifische Anforderungen und Nachweise bieten wir eine separate NIS2-Schulung an.

Wie lange dauert die Cybersicherheitsschulung?

In der Regel dauert die Cybersicherheitsschulung ca. 60–90 Minuten. Sie ist modular aufgebaut und kann jederzeit pausiert und später fortgesetzt werden – ideal für den Arbeitsalltag in KMU und Teams mit begrenzten Zeitfenstern.

Für wen ist die Schulung besonders geeignet?

Die Schulung eignet sich besonders für KMU sowie Unternehmen mit DSGVO- und Compliance-Verantwortung. Sie ist ideal für Geschäftsführer und Unternehmensleitungen (Risikoreduktion, Nachweisbarkeit), sowie für HR-, IT- und Compliance-Abteilungen, die Schulungen effizient ausrollen, dokumentieren und in Onboarding- oder Pflichtunterweisungen integrieren möchten.

Fragen zur Cybersicherheitsschulung für Mitarbeitende?

Wenn Sie die Schulung für Ihr Team – insbesondere in KMU oder für mehrere Standorte – strukturiert ausrollen möchten, erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot. Für Fragen zur Umsetzung, Nachweisführung oder zur Einbindung in HR-/IT-/Compliance-Prozesse stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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