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Whitepaper EU Data Act 2025 – Chancen und Pflichten für Unternehmen

Inhaltsverzeichnis

Von Datenschutz-Experten  entwickelt

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Der EU Data Act 2025: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

Ab dem 12. September 2025 verändert der EU Data Act den Umgang mit Daten in ganz Europa.
Unternehmen müssen neue Pflichten erfüllen, Nutzerrechte stärken, technische Anpassungen umsetzen und gleichzeitig DSGVO-Konformität sicherstellen. 

Dieses Whitepaper gibt Ihnen einen präzisen und praxisorientierten Überblick, damit Sie sich rechtzeitig vorbereiten können – ohne Komplexität und ohne juristische Fachkenntnisse.

Was Sie in unserem Whitepaper EU Data Act erwartet:

Unser Whitepaper „Der EU Data Act – Chancen und Pflichten für Unternehmen“ liefert eine klare, verständliche Einführung in die wichtigsten Anforderungen des EU Data Acts – ideal für Geschäftsführung, IT, Datenschutz, Produktmanagement und Compliance.

Wer ist betroffen?

✔ Welche Unternehmen, Produkte und Dienste unter den Data Act fallen
✔ Beispiele aus verschiedenen Branchen (IoT, Plattformen, Software, Maschinenbau etc.)

Welche Daten müssen bereitgestellt werden?

✔ Welche Daten Nutzer künftig abrufen dürfen
✔ In welchen Fällen Daten nicht weitergegeben werden müssen (z. B. Geschäftsgeheimnisse, Sicherheitsbedenken)

Zentrale Pflichten für Unternehmen

✔ Anforderungen an Hersteller und Dienstanbieter
✔ Pflichten von Dateninhabern
✔ Technische Umsetzung wie APIs, Self-Service-Portale, maschinenlesbare Formate
✔ Kostenfreiheit des Datenzugangs

Nutzerrechte & Rechte Dritter

✔ Weitergabe an Dritte: Was erlaubt ist – und was verboten bleibt
✔ Grenzen, Risiken und Schutzmaßnahmen
✔ Profiling-Verbot & Gatekeeper-Regelung

Wichtige Ausnahmen für KMU

✔ Entlastungen für kleine Unternehmen
✔ Übergangsfristen
✔ Sonderregeln für Test- und Individualdienste

Interoperabilität & Anbieterwechsel

✔ Standardisierung von Datenformaten
✔ Anforderungen an Schnittstellen
✔ Smart Contracts: neue Compliance-Pflichten
✔ Kostenfreier Anbieterwechsel ab 2027

Data Act & DSGVO: So bringen Sie beides in Einklang

✔ Wo sich Data Act und DSGVO ergänzen
✔ Wo Konflikte entstehen<
✔ Wie Unternehmen Haftungsrisiken vermeiden

EU Data Act 2025 herunterladen

Ihr kompaktes Whitepaper: Pflichten, Chancen & konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen - Sofort-Download – unverbindlich, keine Kosten.

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Warum dieses Whitepaper für Sie wertvoll ist?

✔ Verständlich erklärt – ohne juristischen Ballast
✔ Praxisbeispiele aus realen Unternehmenssituationen
✔ Handlungsempfehlungen, Checklisten & Umsetzungstipps
✔ Perfekt für die Vorbereitung auf die Data-Act-Pflichten 2025
✔ Von erfahrenen Datenschutz- und IT-Rechtsexperten erstellt

Beratungsgespräch zum Data Act?

Sie möchten direkt klären, ob Ihr Unternehmen vom Data Act betroffen ist?

Unsere Fachanwältinnen und Fachanwälte prüfen mit Ihnen gemeinsam:
✔ welche Daten in Ihrem Unternehmen unter den Data Act fallen
✔ welche Pflichten Sie konkret erfüllen müssen
✔ wie Sie Data Act & DSGVO effizient kombinieren
✔ welche Systeme oder Schnittstellen anzupassen sind

➡ 60 Minuten – rechtssicher & individuell

Dr. Joachim Scmid on-collect AG
Dr. Joachim Schmid
Rechtsanwalt und Datenschutzbeauftragter

Kompetenzbereiche:

  • IT-Rech, Internetrecht, Datenschutzrecht (DSGVO, BDSGneu)
  • Wirtschaftsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Unternehmenserwerb und -veräußerung, Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge
  • Energierecht, Urheberrecht, Baurecht

Häufig gestellte Fragen zum EU Data Act 2025

Der Data Act ergänzt die DSGVO, ersetzt sie aber nicht.
Bei personenbezogenen Daten gilt die DSGVO immer vorrangig.
Der Data Act erweitert vor allem die Rechte zur Datenportabilität (insbesondere für IoT-Daten), während die DSGVO die Datenschutzregeln setzt.

➡️ Extrem wichtig, weil Unternehmen zwingend DSGVO + Data Act gleichzeitig beachten müssen.

Unternehmen müssen roh- und vorverarbeitete IoT-Daten, die ein Gerät generiert, bereitstellen.
Nicht herauszugeben sind u. a.:

  • Inhalte (z. B. Bilder, Videos)
  • Trade Secrets, sofern Schutzmaßnahmen fehlen
  • hoch angereicherte, abgeleitete oder proprietäre Daten

➡️ Wesentlich, weil Unternehmen wissen müssen, welche Daten sie technisch vorbereiten müssen.

Nutzer sind Personen oder Unternehmen, die:

  • ein vernetztes Produkt besitzen,
  • mieten,
  • leasen oder
  • eine verbundene Dienstleistung nutzen.

Mehrere Nutzer pro Gerät sind möglich (z. B. Mietwagen, Sharing-Produkte).

➡️ Wichtig für Serviceprovider, Hersteller und Plattformen.

Hersteller bzw. Datenhalter müssen:

  • Nutzungsdaten kostenfrei,
  • maschinenlesbar,
  • zeitnah,
  • vollständig
    bereitstellen.

Dies kann über APIs, Downloads oder Portale geschehen.
Direkter Zugriff ist nur erforderlich, wenn technisch machbar.

➡️ Wichtig für alle IoT-Hersteller, Softwareanbieter oder Plattformen.

Nein.
Für Trade Secrets gilt der „Handbrake-Mechanismus“:

  • Weitergabe nur nach Schutzvereinbarung (NDA, technische Sicherungen)
  • Möglichkeit zur Sperrung oder Ablehnung, wenn reale wirtschaftliche Schäden drohen
  • Pflicht zur Begründung
  • Kontrolle durch Behörden möglich

➡️ Kritisch für Unternehmen mit IP, Know-how und technischen Innovationen.

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